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Halt finden 

„Gottes Wort ist wie Licht in der Nacht;

es hat Hoffnung und Zukunft gebracht;

es gibt Trost, es gibt Halt in Bedrängnis, Not und Ängsten,

ist wie ein Stern in der Dunkelheit.“

Vielleicht geht Ihnen, liebe Leserinnen und Leser, ja nun die Melodie dieses Kanons durch den Kopf. Für mich ist Musik etwas, was mir Halt und innere Ruhe gibt, oft auch neue Energie. Und auch das Wort Gottes kann uns Halt und Hoffnung geben, so wie es im Liedtext heißt. Mein persönlicher Trost- und Hoffnungssatz ist das „Fürchte dich nicht“, das wir z.B. vom Propheten Jesaja oder aus der Weihnachtsgeschichte kennen.

Haben Sie auch so einen persönlichen Lieblingssatz oder eine Geschichte, die Ihnen Mut und Hoffnung schenkt?

Gerade in den aktuellen Zeiten der Verunsicherung brauchen wir etwas, was uns Hoffnung und innere Stärke schenkt, was uns hilft, die Kräfte, die in uns schlummern, zu aktivieren.

Mit einigen Versen aus dem Psalm 121 möchte ich Sie der Obhut Gottes anvertrauen:

Ich hebe meine Augen auf zu den Bergen:

Woher kommt mir Hilfe?

Meine Hilfe kommt vom Herrn,

der Himmel und Erde gemacht hat.

Er lässt deinen Fuß nicht wanken,

er, der dich behütet, schläft nicht.

Der Herr behüte dich vor allem Bösen,

er behüte dein Leben.

Der Herr behüte dich, wenn du fortgehst und wiederkommst,

von nun an bis in Ewigkeit.

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